Ich werde irgendwann verschwinden, denn ich bin nur eine Illusion...
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Hier komme in nächster Zeit ein paar meiner selbstgeschriebenen Gedichte rein. Sind aber alle schon ziemlich alt, habe keine akutellen, weil ich zur Zeit nicht schreiben kann, habe eine schreibblockade. Sind auch nur ein paar Gedichte, weil sonst es hier ziemlich voll werden würde!!
____ ____ ____ ____

Was ist der Sinn des Lebens??


Wofür leben wir?
Leben wir um denn Sinn zu finden?
Was ist wenn wir keinen Sinn mehr entdecken oder noch nie entdeckt haben?
Ständig auf der Suche sein??

...

Fragen über Fragen,
meist ohne Antwort.

Wieso müssen wir uns diese Fragen auch ständig stellen?
Sind wir so unzufrieden mit unserem Leben, wie wir es leben?

Wen interessieren denn die Antworten,
außer uns selbst?
Wir müssen doch niemand Rechenschaft ablegen, wieso wollen wir dann unbedingt eine Antwort darauf haben??

Der Sinn des Lebens ist schwer zu finden und doch so leicht.
Wer sich nicht danach fragt, hat seinen Sinn gefunden, auch wenn er es oftmals nicht weiß, und die, die danach Suchen, werden ständig auf der Suche sein.

Aber wieso ist diese Frage auch so wichtig??
Viel ändert tut es ja dann doch nicht.

Ob Sinn des Lebens oder andere Fragen.
Wir fragen uns ständig im Leben nach Sachen, ob wichtige oder unwichtige Fragen, fragen werden wir uns immer.

Der eine wird eine Antwort drauf haben,
der andere nicht.

Einer wird glücklich sein,
der andere nicht.

So ist das Leben..
____ ____ ____ ____

Mein Leben...

Ich steh da im Regen und weiß nicht wohin. Hab kein Zuhause mehr, hab kein Leben mehr. Ich steh im Regen und warte und warte...

Plötzlich kommst du und willst mich mitnehmen. Doch ich komme nicht, denn was will ich von Menschen die mich nicht verstehn?? Was will ich von Menschen die nicht wirklich meine Freunde sind?? Was will ich von Menschen, wenn ich mit euch doch nicht umgehen kann?

Du redest gegen mich, doch das bringt dir nichts.
Ich stehe immer noch im Regen und warte auf ein schöneres Wetter, denn viell. find ich dann wieder nach Hause, viell. finde ich dann wieder zu den Menschen, die ich einst mal gemocht habe, doch es regnet immer noch...

Du weißt genau, das ich recht habe. Du weißt genau, das es nicht mehr so sein wird, wie es einmal war. Du weißt, dass nichts besseres mehr nachkommt, du weißt es alles, und doch lügst du, und sagst das alles besser wird. Doch das stimmt nicht, stimmt nicht mehr, denn es ist schon alles ruiniert.

Ich seh nach oben und seh nichts gutes. Ich sehe nur den Regen, der Regen der noch immer alles so trostlos erscheinen lässt. Doch das macht nichts, denn ich habe mich dran gewöhnt, denn was bringt mir gutes Wetter, wenn mein Leben doch nur mehr als trostlos ist. Aber es ist nicht schlimm, denn bald ist es vorbei.... vorbei mit dem Regen... vorbei mit dem Leben...!
____ ____ ____ ____

Schweigen

Oft wird man verurteilt, weil man das macht, was einer für richtig hält. Doch jeder will was anderes von einem hören, wieso??
Man kann es keinem Recht machen, deshalb fang ich an zu schweigen, denn dann kann nichts mehr schief gehen.
Niemand weiß dann mehr, was in einem vorgeht. Niemand weiß was los sei. Niemand weiß, wieso man das macht. Es weiß einfach niemand außer derjenige selbst.
Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich, also darf man auch das machen was man am liebsten möchte. Doch was ich möchte, das interessiert keinen. Und wenn ich sage, das ich nicht mehr Leben möchte, wird man nur wieder klein gemacht. Wieso soll ich dann auch reden?? Wieso reden wenn schweigen besser für mich ist??
Wieso kommen immer diese alltäglichen Fragen. Wieso das ganzen Chaos herum, wenn es nichts bringt?? Zumindest nicht bei mir, denn ich schweigen... und das für immer!!
____ ____ ____ ____

gefühlloser Schmerz

Du meintest du könntest mich verletzen??
Tut mir Leid, doch das stimmt nicht.
Denn ich habe es selbst schon zu oft getan, als dass ich noch Schmerz spüren könnte.
Doch versuch es, versuch es doch, denn wehtun kann mir schon lang keiner mehr, denn den Schmerz, den ich mir selbst zufüge, ist 1000 mal größer, als du ihn mir zufügen könntest, denn immerhin sind meine Schmerzen durch dich gekommen.
Aber gib auf, du kannst es nicht mehr ändern, es ist alles zu spät.
Denn mein Leben ist ruiniert, viell. nicht durch dich, aber durch mich selbst.
Schau dir meine Arme an, ja díe Arme voller Narben. Diese Narben tragen jahrelang Erinnerungen mit sich, und jeden Tag werde ich von neuem erinnert.
Es ist zu spät, zu spät für alles, ich gehe von uns, und auch du könntest nichts ändern, denn ich spüre schon lange nichts mehr...
____ ____ ____ ____

Ich will doch nur helfen...

Ich kann nicht mehr.
Wie oft hörte ich diesen Satz in meinem Inneren schon.
Doch ich kann nicht aufgeben.
Ich will nicht aufgeben,
obwohl ich schon alles verloren habe.
Ich versuche stark zu sein,
so stark wie noch nie,
aber niemand merkt es.
Ich sehe immer mehr Leute leiden,
ich weiß dennoch nicht was tun.
Niemand lässt mich an sie heran,
eine ach so tolle Freundschaft geht dem Ende zu.
Jeder sagt, “du kannst immer zu mir kommen”,
wieso ich?
Sie selber sollten doch zu MIR kommen.
Ja ich weiß,
auch mir geht’s es nicht immer gut,
doch ich hab mich damit abgefunden.
Ich will da sein,
für die anderen,
doch niemand lässt mich an sie heran.
Ich weiß echt nicht mehr weiter.
Vielen geht es dreckig
und ich bin so hilflos.
Ich kann nur zuschaun
und nichts machen.
Früher dacht ich,
wenigstens für Freunde lohnt es sich zu leben,
doch jetzt,
jetzt weiß ich nichts mehr,
weiß nicht ob es nun noch stimmt.
Das Leben nützt nichts,
wenn ich hilos in der Gegen rumsteh
und nicht weiß was tun.
Irgendwie hat jeder jeden,
doch ich bin alleine.
Und denen ich helfen will,
ignorieren mich.
Ich hab kein Bock mehr,
ich lass es bleiben.
Lebt halt jeder sein Leben
und ich lebe das Leben,
dass es nicht gibt...
____ ____ ____ ____

Tränen rollen

Eine Tränen rollt mir durchs Gesicht.
Weiß nicht wohin mit ihr.
Wisch sie weg, doch es nützt nichts,
es kommen mehr und mehr.
Wieso rollen sie aus meinen Augen?
Was habe ich getan?
Rollen sie, weil ich mich alleine fühl?
Rollen sie, weil ich verzweifelt bin?
Rollen sie, weil ich nicht weiß, wohin mit meinem Leben?
Oder rollen sie aus einem anderen Grund?
Kenn ich ihn, oder will ich den Grund nicht kennen?
Ich weiß nicht mehr weiter.
Weiß nicht wohin mit meinen Zweifeln, meinen Ängsten.
Ich weiß nur, dass ich nicht mehr kann,
nicht heute, nicht morgen...und auch nicht irgendwann..!
____ ____ ____ ____

...guter Freund...?

Was dir fehlt, ist ein wirklich guter Freund,
der dich kennt und immer bei dir bleibt,
der dich auch ohne Worte gut versteht
und dir immer zu der richtigen Lösung rät.
Doch diese Freunde, findet man nicht oft,
denn viele gehen ganz schnell fort,
wenn sie merken, was dich wirklich bedrückt,
gehen sie viele kleine Schritte zurück.
Du willst es ändern, doch du kommst nicht aus dir raus,
du versuchst es, doch der Teufelkreis bricht nicht entzwei.
Dir geht es schlechter und schlechter, nun sagst du aber nichts,
denn deinen Schmerz lässt du nicht mehr hinaus, sondern lässt ihn an dir raus.
Keiner kann dir mehr helfen, weil sie nicht wissen wer du bist,
du hast dich so sehr verändert, dass keiner mehr mit dir spricht.
Du willst doch nur Freunde haben, doch sie verstehen dich alle nicht,
sodass du dich immer mehr und mehr verschließt.
Doch irgendwann bricht alles aus dir heraus,
du tust dir was an und springst hinaus.
Die, die dich fanden, fragten sich nur “Warum, sie war doch noch so jung”.
Niemand verstand damals deinen Schmerz, sie meinten, es wäre nur ein Scherz.
Doch nun merkten sie, es war ja echt und deshalb fühlten sie sich schlecht.
Sie hofften, dass du in einer Welt die besser ist, jetzt lebst,
sodass niemand die Verantwortung dafür trägt.
Du wusstest, dass sie nicht Schuld sind, an diesem Drama,
weil du die einzigste warst, die davon wusste
und die selbst, dass beenden musste...!!
____ ____ ____ ____

...nicht geschafft!!

Erschöpft und verkommen falle ich zu Boden,
bin erschöpft und erledigt.
Mal wieder hat ein schrecklicher Tag sein Ende genommen,
mit Sorgen, Ängsten und Zweifeln.
Wusste nicht mehr weiter,
sah nur noch einen Ausweg
und setzte mal wieder die Klinge an.
Ich spürte den befreienden Schmerz
und sag das Blut fließen.
Für diesen Augenblick vergesste ich alles,
es zählte nur noch der Schmerz,
der Schmerz,
der mit alle anderen Qualen nahm.
Aber auch in diesem Moment,
merkte ich,
dass ich es mal wieder nicht geschafft habe.
Wie oft habe ich mir geschworen,
dass ich es sein lassen werde.
Wie lang hab ich es geschafft?!
Tage, Wochen, Monate?
Egal, es ist wieder passiert
und ich bestraf mich dafür selber.
Ich weiß,
dass es nicht gut ist,
ich sehe es an meinen endlos vielen Narben
und doch kann ich nicht anders.
Weiß nicht mit meinem inneren Schmerz umzugehen,
hab niemanden der mich verstehen würde,
ich bin einfach allein!
Allein,
ja so fühl ich mich.
So viele Menschen sind um mich,
so viele Menschen meinen mich zu kennen
und doch kennen sie mich nicht!
Niemand versucht mich zu verstehen,
außer 1, 2 Leuten,
doch sie schaffen es auch nicht.
Ich erzähle nichts
und werde es niemals erzählen.
Ich schweige...
Ich schweige solang,
bis ich mir sicher bin,
ich kann denjenigen vertrauen,
doch vertrauen fassen kann ich nicht,
denn es wurde zu oft missbraucht.
Deshalb schweige ich.
Es ist besser,
für alle und jeden !
____ ____ ____ ____

Gefangen...


Fühl mich gefangen,
wie in einer Zelle ohne Licht.
Im dunkelsten Eck sitze ich,
verlassen und einsam.
Weiß nicht was ich auf dieser Welt soll,
ich leide nur.
Hab keine Momente die so wunderschön sind,
wie sie eigentlich sein sollten.
Mein Leben lebt vor sich hin.
Bin unterwegs,
unter Freunden
und doch trotzdem fühl ich mich gefangen.
Ich spüre die Kraft,
die Kraft die noch tief in mir sitzt.
Irgendwo,
wo niemand rankommt,
noch nicht mal ich selbst.
Mein ganzes Leben dreht sich im Kreis,
in dem Kreis,
wo ich nicht hinaus komme,
nicht alleine.
Es ist sinnlos,
das Leben.
Deshalb gebe ich auf,
mich hält nichts mehr.
Werde ersetzt von jedem und allem.
Was hält mich hier noch?
Nichts,
genau, ein absolutes “Nichts” hält mich hier.
Die Leere,
die meinen Körper in Besitz genommen hat.
Doch ich habe mich damit abgefunden,
denn ich brauche ja nicht mehr zu kämpfen,
für was auch?
Es ist ja doch sinnlos.
Lieber geb ich jetzt auf,
statt später mit Erschrecken festzustellen,
dass ich an allem selbst Schuld bin...!!
____ ____ ____ ____

Meine Zweifel

Gefühle?
Wozu sind Gefühle gut, wenn man doch eh nur immer wieder das falschen fühlt?

Gedanken?
Und wozu sind Gedanken gut, wenn man doch nur falsch denkt, und das Denken will, was für die anderen besser ist?

Vertrauen?
Wofür soll Vertrauen gut sein, wenn man nicht mehr weiß, wem man vertrauen kann, und wem nicht?

Glaube?
Wieso ist der Glaube eines Menschen wichtig, wenn man auch nicht weiß, wem man Glauben schenken kann und wem nicht?

Lüge?
Woran erkennt man, das es eine Lüge war, die einem verzählt wurde, oder ob derjenige die Wahrheit spricht?


Ich weiß einfach nicht mehr, was ich glauben soll und vor allem wem ich glauben soll.
Wem kann ich Vertrauen schenken?
Wie soll ich noch irgendwas glauben können, wenn ich nicht weiß, was stimmt und was nicht?
Genauso ist es mit den Gefühlen. Ich meine nicht, Gefühle zu anderen Menschen, nicht wo Liebe im Spiel ist, einfach normale Gefühle die man in einem bestimmten Moment fühlt.
Woher weiß ich, das ich diesen Gefühlen trauen kann, oder wieso nicht? Kann man sich auch nicht was einbilden? Muss man seinen Gefühlen sofort trauen, was sie uns versuchen, zu signalisieren?
Ich denke nicht.
Denn ich vertraue keinem so schnell... ob Menschen oder Gefühlen.
Vertrauen fassen ist schwer, doch oft merke ich, wenn man vertraut, wird es missbraucht!
Deshalb vertraue ich keinem mehr... außer mir selbst!!
____ ____ ____ ____

...Tage...

Es sind mal wieder Tage wie dieser,
die einem so endlos vorkommen.
An den Tagen,
wo man nur dumm rumsitzt
und sich fragt,
wann alles ein Ende hat.
Diese Tage an denen man sich einsam fühlt
und nicht weiß wohin.
Heute ist mal wieder der Tag,
wo man denkt,
man hat wie immer alles falsch gemacht.
Doch in Wirklichkeit fehlt uns nur eine Person
die uns halt gibt,
die uns nicht fallen lässt,
die immer für einen da ist
und die uns einfach mal so in den Arm nehmen kann,
ohne zu wissen,
was in einem vorgeht.
Wir brauchen doch nur eine Person die uns das Gefühl gibt,
das man nicht alleine ist.
Man sucht und sucht,
doch diese Person die man braucht,
findet man oft nicht!
Wieso erwartet wir es oft auch anders?
Weil vielleicht doch jeder noch ein Fükchen Hoffnung in sich trägt?!?
Doch sie ist gestorben,
die Hoffnung!
Worauf sollen wir den jetzt noch hoffen,
wenn die “Hoffnung” eh nur noch sinnlos ist?
Und wieso finden wir diese gewisse Person nicht,
die wir vergeblich suchen?
Sollten wir aufhören zu suchen?
Aufhören zu kämpfen?
Man weiß es nicht!
Doch ich selbst weiß,
das ich nicht mehr hoffe
und an jemanden glaub,
der mich in den Arm nehmen kann!
Denn an was zu glauben,
das niemals der Wahrheit entspricht,
ist ein unnötiger Glaube.
Wenn ich schon nicht an andere glauben kann,
kann ich es vielleicht wenigstens an mich selber...
____ ____ ____ ____

Worte-Gedanken-Liebe-Leben

Worte!?!
Was sind schon Worte,
wenn sie eh nicht die Wahrheit sprechen?

Gedanken!?!
Was sind schon Gedanken,
wenn man viel zu viel nachdenkt?

Gefühle!?!
Was sind schon Gefühle,
wenn sie doch nur verletzt werden?

Liebe!?!
Was ist schon Liebe,
wenn sie einen doch nur verarscht?

Leben!?!
Was bedeutet schon das Leben,
wenn es eh nur sinnlos ist?
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ab hier: neuere Gedichte..
____ ____ ____ ____

Ich möchte frei wie ein Entlein sein..
Schwimmen so weit ich will,
niemand der mich daran hindert,
niemand der mir das verbieten kann,
denn ich kann schwimmen so weit ich will..
Ich möchte dorthin schwimmen,
wo es schöner ist als hier..

..frei wie ein Entlein möchte ich sein..
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