Ich werde irgendwann verschwinden, denn ich bin nur eine Illusion...
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Kann man sich hassen?
Sich!
Seinen körper,
sein Sein,
seine Seele,
sein "Ich".
Kann man all das hassen??
Ja man kann.
Ich kann es!

Wie oft hab ich gekämpft,
wie oft hab ich versucht es sein zu lassen,
wie oft hab ich alles gegeben und nichts zurück bekommen.
Zu oft..

Die Kraft ist weg.
Der Wille ist fort.
Was bleibt ist der Hass,
der Hass gegen sich Selbst.

Es ist zwar nicht gut,
doch man kann damit leben.
Doch wie lang??
Lange genug.
Man kann "so" leben, wenn man will..

Hass.. Hass.. Hass..
Es gibt so viel Hass auf der Welt,
da ist mein Selbsthass wohl der einfachste..!
_______

Manchmal fühlt man sich allein.
Manchmal fühlt man sich nicht nur so.
Manchmal ist es wirklich so.
Manchmal ist man verdammt einsam.
Manchmal jammert man zu viel.
Manchmal ist man traurig.
Manchmal will man nicht mehr leben.
Manchmal will man wegrennen.
Manchmal will man unsichtbar sein.

Bei mir ist es nicht nur manchmal..
_______
Tabletten.
Zig tausend Tabletten.
Nehm ich alle oder doch nur eine?
Was hindert mich daran alle zu schlucken?
Wer hindert mich?
Und wie will mich jmd. daran hindern?
Macht es überhaupt noch einen Sinn ob ich alle oder doch nur eine Tablette nehme?
Ich kann auch gar keine nehmen,
dann lebe ich so weiter wie bisher,
mit meiner Trauer,
meiner Wut,
meinem Selbsthass,
meinen Zweifel,
meinen Depressionen,
meinen Suizidgedanken..
Ist das ein schönes Leben?
Nein!

Ich greif zur Schachtel
und nehme doch alle..
_______
Dreh mich im Kreis,ständig.
Ich möchte stoppen,
doch es gelingt mir nicht.
Meine Gedanken drehen sich im Kreis,
ich dreh mich im Kreis.
Nicht nur ich.
Mein Körper,
meine Seele,
mein rein Inneres.
Einfach alles.
Die Welt um mir scheint nicht still zu stehn,
doch sie dreht sich auch nicht mit mir.
Was ist los mit mir?
_______
Ich bin weg, tot!
Jeder ruft: Wieso musstet du gehen,
wieso durften wir dir nicht helfen,
wieso haben wir es nicht gemerkt,
wieso hast du geschwiegen,
wieso hast du das nur getan??

Ihr fragt und fragt nur.
Ihr wolltet es nicht sehen.
Ihr hattet eure Augen geschlossen,
ihr wolltet nicht sehen wie schlecht es mir geht
und ich wollte nicht jammern.
Ich suchte kein Mitleid,
ich wollte kein trösten,
ich wollte allein damit fertig werden.
Ich wollte nur.. zuviel gewollt..zuviel verloren,
letztendlich mein Leben.

Das Leben war niemals schön für mich.
Ich hab gelitten,
doch ich wollte es nicht zeigen,
ich wollte stark sein.
Zuerst für euch,
dann für mich
und letztendlich einfach nur um „noch“ zu leben.

Habe zulange runtergeschluckt,
habe zulange gewartet
zulange zugeschaut,
zulange einfach mitgemacht.
Doch jetzt war dann Schluss.

Ich wollte nicht mehr leben.
Wofür denn auch?
Freunde verloren.. keine Liebe.. schlechte Familie.
Das einzigste was mich noch hielt waren die Tiere,
doch können Tiere ein Grund zum leben sein?
Nein! Ich konnte einfach nicht mehr.
Man kann nicht so leben.

Ich litt unter allem, egal was kam.
Erst zerstörte ich mich,
dann weinte ich
und dann war ich wieder fröhlich.

„Mir geht es gut“, hab ich gesagt mit einem lächeln auf dem Gesicht.
Doch nur äußerlich.
Ich verkörperte es.
Innerlich war ich zerbrochen.
An was, weiß ich selbst nicht.

Ich nahm das Messer in die eine Hand,
un schnitt mich damit.
Erst leicht, dann tiefer und tiefer,
bís das Blut seinen Weg gefunden hat.
Das Bett war rot
und ich lag mittendrin,
mit einem Lächeln im Gesicht,
das sagte: „Endlich hab ich es geschafft!“
_______
Ich schaue in den Spiegel
und sehe nur diese starren Augen.
Die starren Augen die keinem gehören.
Ich sehe sie,
doch ich sehe nicht die Person.
Die Person,
die zu diesen Augen gehört.
Ich suche und suche
und doch finde ich sie nicht.
Wieso muss man auch einen Körper besitzen??
Der Körper zeigt nicht das Innere eines menschen,
die Augen schon.
Die Augen reflektieren die Seele eines Menschen,
sein Inneres,
sein „wahre“ Ich!
_______
Hungern!
Was für ein Wort.
Das Wort das mein Leben beschreibt.
Fühl mich zu dick,
bin zu dick.
x-Diäten bringen nichts,
dieser scheiß Jojo Effekt macht mich verrückt.
Heut morgen erst stand ich wieder auf der Waage,
zu groß der Schreck um es zu sagen wage,
zu viele Kilo´s auf Hüfte, Schenkel, Bauch.
Es muss was andres her,
als dieser verflixte Teufelskreis.
Hungern Hungern Hungern,
das ist der einzigste richtige Weg.
So viele Fettreserven sind noch da.
Der Hunger kann sich daran verzehren,
hauptsache nicht an der frischen Nahrung.
Ich dreh fast durch,
kann mich nicht mehr sehen.
Ich spür nur noch diesen Ekel.
Essen rein,
essen raus.
Damit hört es jetzt auf.
Ich will hungern..
_______
Angst,
Angst vor sich selbst,
Angst vor dem Sein,
Angst vor dem Nichts,
Angst vor allen,
Angst um dich
und Angst um mich.
Eine schreckliche verdammte Angst.
Diese Angst,
die man nicht bezwingen kann.
Angst die einen gefangen hält.
Angst vor dem Leben,
Angst vor der Zukunft,
Angst vor der Gegenwart,
Angst vor Berührungen,
Angst vor Küssen,
Angst vor Nähe
und nicht zuletzt vor seinem Spiegelbild.
Angst etwas falsches zu sagen,
Angst etwas falsches zu tun,
Angst vor komischen Fragen,
Angst vor fremden Orten.
Angst vor der Realität,
Angst vor den Gefühlen
und Angst vor seine Gedanken.
Angst vor dem alleinsein,
Angst vor mir sowie vor dir.
Habe Angst vor dieser Angst.
Diese Angst lässt einen nicht mehr los,
denn sie ist immer da,
wird einen immer begleiten,
diese Angst!
_______
Absturz!
Computerabsturz oder Bungee Jumping.
Beides ist der Absturz,
der Absturz in die Tiefe.
Es geht hinunter, weiter und weiter,
bis man das Ende sieht
und dann ist es wieder zu spät.
Man kann fliegen,
während diesem Absturz,
doch es gibt keine Rettung mehr davor.
Entweder man lernt fliegen
oder man lebt.
_______
Dieser Weg

Dieser Weg scheint so endlos lang,
ich weiß nicht wo er endet,
wohin er führt
und trotzdem geh ich ihn entlang..
Ich laufe und laufe,
jedoch ohne Erfolg.
Ich möchte ans Ziel kommen,
endlich wissen wo ich bin,
doch ich sehe kein Ende.
Ich suche nach Schildern,
nach Schildern die mir sagen können,
wo ich bin,
woher ich komm,
doch kein Schild in Sicht.
Gestern lief ich weg,
heute bin ich hier
- auf diesem Weg -
Meine Schatten verfolgen mich,
ich fange an zu rennen,
doch ich fühle mich gefangen,
gefangen in mir selbst.
Ich laufe weiter,
auf diesem Weg..

..bis ich nicht mehr kann..
_______
Fliegen..

Vögel können fliegen,
wohin und soweit sie wollen,
nichts hält sie auf..

Engel können fliegen,
sodass ihnen nichts geschieht.
Siehst du Engel hier?
Nein, denn sie sind weit weggeflogen,
an einen schöneren Ort wie hier..

Träume,
und du kannst fliegen.
Ganz weit weg von hier..

Aber sagt nicht:
"Träume werden wahr",
denn ich werde niemals fliegen können!
_______
Manche Menschen..

Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man nachts nicht schlafen kann.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man kein Glück kennt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
nur von Trauer umgeben zu sein.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man nicht mehr lachen kann.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man sich selbst hasst, so sehr dass man sich umbringen will.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man keine Gefühl zulässt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man alles verdrängt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man lieber sterben würde, als weiter zu leben.
Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man sich aus lauter Verzweiflung selbst verletzen will, weil man nicht mehr weiter weiß.Manche Menschen wissen nicht,
wie es ist,
wenn man alles totschweigt.

Manche Menschen wissen einfach nicht,
wie sehr man das Leben hasst
und manche Menschen werden es auch niemals wissen,
weil sie es niemals verstehen werden.
_______



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